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Geschichte

1923 gründete Fritz Christen (22 Jahre ) in Küsnacht die Metallgiesserei Fritz Christen. Das Wachstum der Firma war derart schnell, sodass bereits nach fünf Jahren ein neuer Standort gesucht werden musste. Doch auch die Räumlichkeiten in Uster im Zürcher Oberland waren bereits nach einem Jahr wieder zu klein. In Küsnacht zählte die Belegschaft 10 Mitarbeiter, 1928 bereits 25.

Seit Beginn der Produktion wurde im Sandguss-Verfahren Gussteile aus Alu- und Kupferlegierungen für die Maschinen-Industrie hergestellt.

1929 erfolgte der Umzug nach Altstetten-Zürich an die Dammstrasse.

Der Traum von eigenen Gebäuden wurde aber erst 1956 in Bergdietikon Wirklichkeit. Die beiden Söhne Hans-Peter und Benjamin, welche inzwischen in die Firma eingetreten sind, führten diesen Neubau und Umzug zum heutigen Standort Bergdietikon durch.



1957 wurde aus der Firma eine Aktiengesellschaft.

1972 verstarb Benjamin. Sein Bruder Hans-Peter führte die Firma bis zu seinem Tod im Jahre 1990.

Seit 1991 führt Theo Christen (Sohn von Hans-Peter) in 3. Generation die Firma.

Im Jahre 2003 konnte die Firma ihr 80-jähriges Bestehen feiern.

Die Firma wurde grundlegend modernisiert und konnte den Ausstoss und Umsatz  mit immer noch 28 Mitarbeitern markant steigern. 2004 wurde eine neue vollautomatische Formanlage in einer neu gebauten Halle installiert. 2006 wurde eine komplett klimatisierte Gussputzerei realisiert. Inzwischen ist das Unternehmen ein wichtiger System-Lieferant. Es werden vorwiegend fertige Komponenten geliefert.

Seit April 2006 ist  Florian (Sohn von Theo) in 4. Generation in der Firma tätig.